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Qualitätssicherung


Bei komplexen Baumaßnahmen gewinnt die fachgerechte Qualitätssicherung immer mehr an Bedeutung. Diese sollte durch ein nicht in die Bauabwicklung involviertes Unternehmen erfolgen, das durch seine Tätigkeit für den Bauherrn ausschließlich dessen Interessen vertritt.

Grundidee der Qualitätskontrollen im Rahmen von Baumaßnahmen ist das 4-Augen-Prinzip, und zwar von der Planung bis zur Schlussabnahme.
Hierzu sind die 4 folgend genannten Bauphasen wichtig:

1. Vertragsgestaltung
2. Planung
3. Ausführung
4. Abnahme

Je früher Maßnahmen zur Qualitätssicherung in den Ablauf eines Bau-, Modernisierungs- oder Sanierungsvorhaben einfließen, desto größer die regelnde Einflussnahme. Insbesondere werden in den beiden ersten Bauphasen die entscheidenden „Grundsteine“ gelegt.

Neben der Qualität, ist Termineinhaltung mit Kostensicherheit von entscheidender Bedeutung. Unabhängig von den regelmäßig auf Baustellen tätigen Bauleitern und Fachingenieuren, ist eine Prüfung der Leistung sowohl auf Vertragskonformität als auch auf die zugesicherte Qualität und Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik und deren Normen für den Bauherrn ein wichtiges Instrument. Hier kann er sich sowohl vor unbegründeten Nachtragsforderungen, als auch vor aufwendigen Mängelbeseitigungsarbeiten bzw. langwierigen Gewährleistungsstreitigkeiten schützen.

Durch eine effiziente baubegleitende Qualitätssicherung von Anfang an, wird ein wesentlicher Beitrag zur Reduzierung der Investitionssumme und zum Werterhalt der Immobilie geleistet.









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